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0.So sieht Super 8 aus

 

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1.Wähle eine Kamera!

 

A.

Frag' Deinen Vater! Frag' die Großeltern! Vielleicht liegt bei denen noch eine alte Super 8 Kamera im Schrank. Millionen dieser Geräte wurden früher verkauft. Steck' Batterien rein und schau', ob die Kiste noch läuft. Ja? Problem gelöst!

B.

C.

D.

Berlin

Foto Braune, Karl-Marx-Str. 7
ASA 90, Fuldastr. 55

Hamburg

Foto-Wannack, Neanderstr. 27
Foto-Köhler, Bahrenfelder Str. 51

Köln

Foto-Gregor, Neumarkt 32

München

Foto Sauter, Sonnenstrasse 26

 

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2.Wähle einen Film!

 

Für den Anfang tut's der Kodak Ektachrome 100D. Der hat tolle Farben, mittlere Empfindlichkeit und ist sehr günstig. Es ist ein Umkehrfilm. Nach der Entwicklung kannst Du ihn gleich auf dem Projektor sehen oder abtasten lassen. Nur auf eins musst Du aufpassen: Bitte den Schieberegler an Deiner Kamera, auf das Kunstlicht-Symbol stellen (Glühbirne), wenn Du draußen filmst. Also genau umgekehrt als man denken würde. Warum das so ist? Früher gab es nur Kunstlichtfilme, die bei Tageslicht mit Filter benutzt werden mussten. Heute gibt es viele Tageslichtfilme, die am D für Daylight zu erkennen sind.

 
 

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3.Lass' den Film entwickeln!

 
 

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4.Lass' Deinen Film abtasten!

 

Wenn der Film auf seiner Spule nach der Entwicklung zurück kommt, hast Du zwei Möglichkeiten: Du siehst ihn auf einem Projektor oder einem Betrachter an. Oder Du hältst ihn nur mal schnell zur Kontrolle gegen das Licht, ob auch was drauf ist - und gibst ihn dann zum überspielen. So wird eine Datei daraus, die Du am PC betrachten, schneiden und vertonen kannst.

 

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5.Alles in einem!

 

 

Berlin

Andec Filmtechnik, Hasenheide 9, 10967 Berlin,
Tel.: 030-6917036 (U Hermannplatz)

screenshot, Sredzkistraße 24, 10435 Berlin,
Tel.: 030-40505982 (U Eberswalder Straße)

Fachverlag Schiele & Schön, Markgrafenstr. 11,
10969 Berlin, Tel.: 030-25375224 (U Kochstraße)

Hamburg

Redaktion schmalfilm, Sierichstraße 145,
22299 Hamburg, Tel.: 040-46885512 (U Sierichstraße)

Zürich

Walde + Graf Verlag AG, Knüslistrasse 4,
CH-8004 Zürich, Tel.: 044-380 29 50
(Bus 31, Herdernstraße)

 

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6.Wer repariert?

 
 

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7.Mehr Informationen?

 
 
 

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8.Allerlei über Filmkameras!

 

A. Welche Kameras taugen nix?

Hier erfährst Du, mit welchen Kameras Du heute nicht mehr drehen solltest - und warum.

Unbrauchbare:

Vermeide schwere, klobige Tonfilmkameras, die mit Film und Batterien mehr als 1,3 Kilo wiegen. Es gibt heute sowieso keine Tonfilmkassetten mehr, die Kameras sind also sehr eingeschränkt nutzbar. Vor allem die frühen, unhandlichen Tonfilmklopper von Bauer, Beaulieu (5008), Bolex, Chinon, Copal, Cosina, Elmo, Kodak, Noris, Porst, Revue, Rollei, Sankyo und Yashica mit dem Wort "Sound" im Namen sind nicht zu empfehlen.

Ignoriere alle Kameras, die eine fette Autofocus-Einheit an der Optik haben. Das hat damals kaum funktioniert und heute sowieso nicht mehr. Die meisten dieser Modelle führen die Bezeichnung "AF" im Namen. Speziell Bolex, Canon, Chinon, Elmo, Fuji und Sankyo hatten da skurrile Konstrukte am Start.

Leider gibt es eine Reihe von Kameras, die nur für das Filmen mit ASA-40-Kunstlichtfilmen eingerichtet waren:

Agfa Microflex Sensor, Agfa Microflex 100 Sensor, Astral T2 Electric Eye, Eumig Mini, Halina Super Eight, Voyageur Super 8

Besonders primitive Kameras hatten gar keinen Belichtungsmesser eingebaut:
Boots Comet 121, Boots Comet S8, Mupi Zeta 1, Muplex MR 3, Universa Junior

Belichtungsmessung, die nicht durch das Zoom-Objektiv, sondern oberhalb der Optik ohne Berücksichtigung des Filmausschnitts erfolgt, ist auch nicht zu empfehlen:

Argus 802, Argus 822T, Bentley B-3, Bentley BX-720, Bolex 233 Compact (S), Braun Zoom Reflex S8, Elmo Super 103(T) und 204(T), Eumig Mini Zoom Reflex 2, Hanimex MZ 200, viele Kodak Instamatic Modelle

B. Hilfe, so viele Hebel!

 

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